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2-3x pro Jahr die wichtigsten News rund um die ICT-Berufsbildung in Ihrem Postfach!

Am 18. Mai findet der regionale Wettbewerb der World Robot Olympiad am freien Gymnasium Bern statt. Wir wünschen den Teilnehmern/-innen viel Spass und Erfolg!
https://worldrobotolympiad.ch/regionalwettbewerbe/regio-bern/


 

Seit Sommer 2018 können Jugendliche eine Lehre in den beiden Berufsbildungszentren der GEWA absolvieren. Mit diesem Angebot investiert die GEWA in eine zukunftsgerichtete berufliche Integration von Menschen, die psychisch besonders herausgefordert sind. Der GEWA ist es ein Anliegen, dass diese Menschen, trotz eines Handicaps, Chancen auf eine Stelle im freien Arbeitsmarkt haben und begleitet sie auf dem Weg dazu, um den steigenden Anforderungen im Arbeitsmarkt gewachsen zu sein.


 

Im Rahmen einer Studienreise hat das KRIVET (Korea Research Institute for Vocational Education and Training) einen Zwischenhalt im ICT Campus der Post eingelegt.
Thomas Riesen stellte der koreanischen Delegation die Berufsbildung und die Arbeit als OdA im ICT-Umfeld vor, Severin Küpfer sprach über die Umsetzung der ICT-Berufsbildung bei der Post, das Erfolgsmodell Basislehrjahr und führte die 23köpfige Gruppe anschliessend durch die Räumlichkeiten, wo die ICT-Lernenden gleich selber Red und Antwort standen.



 

üK-Module für ICT-Fachleute

1. Lehrjahr

2. Lehrjahr


 

Die überbetrieblichen Kurse (üK) sind für alle Lernenden obligatorisch. Die üK-Module werden durch die Bildunspläne festgelegt. Die Kurskosten können dem aktuellen Anhang zum Beitragsreglement (PDF) entnommen werden.

Angehende ICT-Fachmänner und -frauen besuchen 4 üK-Module (je 6 Kurstage) und absolvieren also insgesamt 24 üK-Tage.

Die Lernenden und auch die Lehrbetriebe erhalten vom Kurssekretariat zu Beginn des Lehrjahres das Kursprogramm der überbetrieblichen Kurse. Lernende welche ein Basislehrjahr besuchen, absolvieren alle üK dort. Jeder üK wird mit einer Leistungsbeurteilung abgeschlossen. Die Noten fliessen ins Qualifikationsverfahren ein und werden mit dem Kompetenznachweis (Notenblatt) eröffnet.


aktuelle Kursprogramme


weitere Informationen und Links


Kontakt

Für Fragen steht Ihnen das Kurssekretariat (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, 031 998 99 80) zur Verfügung.


Informationen zum Kursort

ICT Berufsbildungscenter AG
Bahnhöheweg 70
3018 Bern


Das neue Qualifikationsverfahren läuft an. Lernende, Betriebe und Experten für den Abschluss im Sommer 2019 werden über die PKOrg-Plattform erfasst und verwaltet.

Termine

  • Expertensitzungen: 15. Oktober, 23. Oktober und 13. November 2018, jeweils 17:00 Uhr in der Kaserne Bern
  • Infoveranstaltungen für Betriebe und Lernende: 19. November 2018, 26. November 2018, 11. Dezember 2018 und 10. Januar 2019, jeweils 17:00 bis 18:30 Uhr im Auditorium der Kaserne Bern.
  • Die Schulungen für neue verantwortliche Fachkräfte findet jeweils an den Infoveranstaltungs-Daten von 15:30 Uhr bis 16:30 Uhr statt.

Kontakte

  • Chefexperte Informatik Kt. Bern: Andy Bula, 079 593 83 44, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Chefexperte Berufsgruppe Betriebsinformatiker: Andy Bula, 079 593 83 44, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Chefexperte Berufsgruppe Systemtechnik: Olivier Brügger, 079 778 98 14, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Chefexperte Berufsgruppe Applikationsentwicklung: Enrico Buchs, 076 674 32 94, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Chefexperte Informatikpraktik: Rolf Rufener, 079 763 42 21, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • IPA-Validierung: Tanja Stoyanov, 077 414 53 32, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

IPA-Blöcke

Folgende Startblöcke zur Durchführung der IPA stehen zur Auswahl:

Startblock
erster möglicher Starttag
letzter möglicher Starttag
01
Montag, 28. Januar 2019
Freitag, 01. Februar 2019
02
Montag, 04. Februar 2019 Freitag, 08. Februar 2019
03
Montag, 11. Februar 2019 Freitag, 15. Februar 2019
04
Montag, 18. Februar 2019 Freitag, 22. Februar 2019 
05
Montag, 25. Februar 2019 Freitag, 01. März 2019
06
Montag, 04. März 2019 Freitag, 08. März 2019
07
Montag, 11. März 2019 Freitag, 15. März 2019
08
Montag, 18. März 2019 Freitag, 22. März 2019
09
Montag, 25. März 2019 Freitag, 29. März 2019
10
Montag, 01. April 2019 Freitag, 05. April 2019
11
Montag, 08. April 2019 Freitag, 12. April 2019
12
Montag, 15. April 2019 Donnerstag, 18. April 2019
13
Dienstag, 23. April 2019 Freitag, 26. April 2019
14
Montag, 29. April 2019 Freitag, 03. Mai 2019
15
Montag, 06. Mai 2019 Freitag, 10. Mai 2019

ACHTUNG: Der Detailbeschrieb zählt erst als eingereicht, wenn er von der verantwortlichen Fachperson UND vom Kandidaten signiert worden ist!

Bugnplay.ch ist ein Ideenwettbewerb vom Migros Kulturprozent für Jugendliche bis 20 Jahren, die sich für die Themen Medien und Robotik begeistern. Die Projekte können dabei ganz unterschiedlich sein – von einem Roboter über einen Trickfilm bis hin zu einem Computerspiel – alles ist möglich. Der Fantasie der Teilnehmenden sind keine Grenzen gesetzt, solang die Ideen mit digitalen Medien und neuen Technologien umgesetzt werden.

Die Jugendlichen können ihre Ideen bis zum 31. Januar 2018 anmelden und haben dann zwei Monate Zeit um ihre Projekte zu entwickeln und einzureichen.
Mehr Infos und Anmeldung: www.bugnplay.ch


 

Der Verein ICT-Berufsbildung Bern arbeitet zusammen mit dem ICT Cluster Bern, ehemals tcbe.ch. Mitglieder beider Vereine profitieren von einem reduzierten Kombi-Mitgliederbeitrag.

Heute ist der tcbe.ch mit über 200 Mitgliedern ein Zusammenschluss von Unternehmen, Behörden, Bildungsinstitutionen und Verbänden zur Förderung der Digitalisierung in der Hauptstadtregion Schweiz. Damit unterstützt der tcbe.ch die digitale Transformation in den Kantonen Bern, Freiburg, Neuenburg, Solothurn und Wallis. Wichtig ist dem tcbe.ch insbesondere die Gründung und Führung von lokalen Chapters. Zur Zeit gibt es das Chapter Solothurn, das Chapter Thun befindet sich in Gründung.

Die Ziele des tcbe.ch

  • Digitale Transformation: Förderung der Digitalisierung in Wirtschaft, Verwaltung und Bildung in der Hauptstadtregion
  • Networking: Kennenlernen von Leuten, Ideen, Technologien, Unternehmen, Förderstellen usw.
  • Wissenstransfer: Von der Praxis zu den Hochschulen (Fachhochschule, Universität) und um gekehrt
  • Aus- und Weiterbildung: Studiengänge rund um Digitalisierung, Informatik, Data Science und Kommunikation
  • Regionale ICT-Förderung: Unterstützung von lokalen ICT-Unternehmen und Startups

Weitere Infos:

 


 

Auf dieser Seite finden Sie die Kursdaten der überbetrieblichen Kurse für Informatikpraktikerinnen und Informatikpraktiker im Kanton Bern.


Modul 301

301 Office-Werkzeuge einsetzen
Kursleitung: Ralf Hanisch

2017_301_1 (Kursbeginn: 23. Oktober 2017)

Kurstag Kursdaten
1 Mo 23. Oktober 2017
2 Di 24. Oktober 2017
3 Mo 30. Oktober 2017
4 Di 31. Oktober 2017
5 Mo 13. November 2017
6 Di 14. November 2017
7 Di 21. November 2017

Modul 124

124 PC Um- und aufrüsten
Kursleitung: Ralf Hanisch

2017_124_1 (Kursbeginn: 22. Januar 2018)

Kurstag Kursdaten
1 Mo 22. Januar 2018
2 Di 23. Januar 2018
3 Mo 29. Januar 2018
4 Di 30. Januar 2018
5 Mo 12. Februar 2018
6 Di 13. Februar 2018
7 Di 20. Februar 2018

Modul 112

112 Im First Level Support arbeiten
Kursleitung: Ralf Hanisch

2017_112_1 (Kursbeginn: 5. März 2018)

Kurstag Kursdaten
1 Mo 05. März 2017
2 Di 06. März 2017
3 Mo 12. März 2017
4 Di 13. März 2017
5 Mo 26. März 2017
6 Di 27. März 2017
7 Di 03. April 2017

Auch dieses Jahr konnten wiederum Sponsoren gefunden werden, um an der Lehrabschlussfeier die besten Abschlüsse auszeichnen zu können:

BESTER ABSCHLUSS INFORMATIKPRAKTIKER/-IN (Sponsoring: ICT-Berufsbildung Bern)

  1. Ramesh Roshan, 5.7 (IPA 5.8), Band-Genossenschaft
  2. Teta Carlos, 5.6 (IPA 5.9), Technische Fachschule Bern
  3. Hofer Orlando, 5.5 (IPA 5.8), Technische Fachschule Bern

 

BESTER ABSCHLUSS SUPPORT (Sponsoring: Eidgenössisches Personalamt EPA)

  1. Mader Dario, 5, Swisscom AG
  2. Guerra Jimenez Oliver, 5.3, Nestlé Research Konolfingen
  3. Bürki Jeannine, 5.3, Reber Ernst Sutter AG

 

BESTER ABSCHLUSS GENERALIST (Sponsoring: Predata Informatik AG)

  1. Lüscher Michelle, 5.7, Swisscom AG
  2. Hofer Carla, 5.6, Post CH AG
  3. Oppliger Simon, 5.5, CompuTech Informatik AG

 

BESTER ABSCHLUSS SYSTEMTECHNIK (Sponsoring: Noser Young Professionals AG)

  1. Roth Larissa Tamara, 5.3, Ypsomed AG
  2. Leuenberger Joshua, 5.2, Bedag Informatik AG
  3. Bracher Noah, 5.2, DXC Technology

 

BESTER ABSCHLUSS APPLIKATIONSENTWICKLUNG (Sponsoring: Begasoft AG)

  1. Hofer Jonas, 5.8, Swisscom AG
  2. Müller Siro, 5.6, Bundesamt für Informatik und Telekommunikation BIT
  3. Mayor Dominique Daniel, 5.6, Stiftung WISS

 

Du gehst noch zur Schule und möchtest Dich mit Informatik auseinandersetzen? Oder Du hast die tunBern verpasst und bist nun auf der Suche nach einem Workshop?
Hier einige Angebote:


Django Girls

Eintägige Workshops für Mädchen: https://djangogirls.org/


Informatik-Biber

Jährlicher Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler: http://informatik-biber.ch/


Mädchen-Informatik-los! am Zukunftstag

http://www.nationalerzukunftstag.ch/de/maedchen/spezialprojekte/maedchen-informatik-los/


Erlebnisschauen in verschiedenen Kantonen

http://tunschweiz.ch/ch/tun-erlebnisschauen.html


Veranstalten Sie Workshops für Schüler/-innen?

Lassen Sie es uns wissen! Gerne publizieren wir Ihr Angebot. Senden Sie dazu eine Nachricht mit allen nötigen Informationen an unsere Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.


Lernen begleitet das Leben. Es gilt, die zahlreichen Weiterbildungsmöglichkeiten zu erkennen und für sich persönlich gewinnbringend zu nutzen. So werden spannende Aufgaben im Berufsleben zu positiven Herausforderungen.

«Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein.»
Philip Rosenthal (Deutscher Industrieller)

Das Eidgenössische Fähigkeitszeugnis (EFZ) Informatik ist eine gute Basis für den Start ins Berufsleben. Ohne Weiterbildung mit formellen Abschlüssen besteht jedoch in unserem schnelllebigen Umfeld die grosse Gefahr, plötzlich nicht mehr auf dem geforderten Qualifikationsstand zu sein oder in einem wichtigen Thema den Aufsprung nicht geschafft zu haben. Aus diesem Grunde möchten wir hier einige Möglichkeiten aufzeigen und das Interesse wecken, selber in der Weiterbildung aktiv zu werden.

Im schweizerischen Bildungssystem bestehen sehr viele Möglichkeiten. Neben den spezifischen Schulungs- und Qualifikationsangeboten der Produktanbieter (wie zum Beispiel SAP, CISCO, Microsoft, IBM) existieren spezifische Ausbildungsangebote und Qualifikationsverfahren:

 

 

 

 


Diese Liste ist nicht vollständig. Anbieter haben die Möglichkeit, hier Ihre Weiterbildungsmöglichkeiten zu publizieren.

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Der Übergang von der Ausbildung ins Berufsleben verlangt Eigenverantwortung und Initiative. Der Verein ICT Berufsbildung Bern hat zu diesem Thema eine Infobroschüre für Lehrabgänger und Lehrabgängerinnen verfasst. Darin werden die einzelnen Möglichkeiten aufgezeigt und auf die zuständigen Behörden, Institutionen und Anbieter verwiesen.

Download der Infobroschüre (PDF)

 


Lernenden-Löhne

Hier aufgelistet sind die Empfehlungen der ICT Berufsbildung Schweiz. Diese Angaben haben keinen verbindlichen Charakter und können je nach Betrieb unter- oder überboten werden.

Informatiker/in EFZ (alle Fachrichtungen)
1. Lehrjahr: CHF 550.– bis 650.–
2. Lehrjahr: CHF 750.– bis 850.–
3. Lehrjahr: CHF 950.– bis 1‘100.–
4. Lehrjahr: CHF 1‘200.– bis 1‘400.–


Informatikpraktiker/in EBA
1. Lehrjahr: CHF 550.– bis 650.–
2. Lehrjahr: CHF 750.– bis 850.–


Einsteiger-Löhne

Eine eindeutige Antwort auf die Frage: «Wie viel verdiene ich nach meinem erfolglreichen Abschluss der Berufslehre?» gibt es nicht, da die unterschiedlichsten Faktoren eine Rolle spielen.

Swiss ICT erhebt jährlich die Löhne in der ICT-Branche. Die Umfrage 2015 hat ergeben, dass rund die Hälfte der Lehrabgänger/-innen ein Brutto-Jahreseinkommen zwischen CHF 56‘000 und 61‘000 erzielen. Ein/e ausgelernte/r Informatikpraktiker/-in verdient im Jahr ungefähr zwischen CHF 48'000 und CHF 52'000.
Genauere Angaben von SwissICT finden Sie hier.

Die folgenden zwei Lohnrechner liefern ebenfalls Anhaltspunkte:
•   Salarium des Bundesamtes für Statistik
•   Lohncheck

Quelle: ICT Berufsbildung Schweiz


Post

Verein ICT-Berufsbildung Bern
Postfach 2532
3001 Bern


Telefon / E-Mail

Barbara Surber
Tel. +41 (0)79 264 02 59
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Barbara Surber


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Das Qualifikationsverfahren um das eidgenössischen Fähigkeitszeugnis zu erlangen, setzt sich aus folgenden Bestandteilen zusammen:

  • GBB: Grundlagenbezogene Bildung, Durchschnitt der Lehrjahre 1 und 2 + überbetriebliche Kurse
  • SBB: Schwerpunktbezogene Bildung, Durchschnitt der Lehrjahre 3 und 4
  • AB: Allgemeinbildung, nicht modularisiert und verteilt über die gesamte Ausbildung
  • AA: Abschlussarbeit, in der Informatik IPA Individuelle Praxisarbeit

Je nach Lehrmodell werden die einzelnen Ausbildungsteile an verschiedenen Orten besucht

Qualifikationsverfahrung nach BiVo 2004 


Bedingungen für den Abschluss

Für einen erfolgreichen Lehrabschluss müssen alle vier Teilnoten (d.h. der Durchschnitt der jeweiligen Bestandteile) genügend, d.h. mindestens mit einem Notendurchschnitt von 4,0 abgeschlossen werden.


Grundlagenbezogene Bildung GBB

  • Pro Modul: (Erfahrungsnote + Modulnote) / 2 = Kompetenznachweis (gerundet auf ½ Note)
  • Pro ÜK (insgesamt sechs) ein Kompetenznachweis (gerundet ½ Note)

Die Note GBB berechnet sich aus dem Mittelwert aller Kompetenznachweise.


Schwerpunktbezogene Bildung SBB

  • Pro Modul: (Erfahrungsnote + Modulnote) / 2 = Kompetenznachweis (gerundet auf ½ Note)

Die Note SBB berechnet sich aus dem Mittelwert aller Kompetenznachweise.


Allgemeine Bildung AB

  • Durchschnitt aller Semesterzeugnisse (33.3%)
  • Selbstvertiefungsarbeit inkl. Präsentation (33.3%)
  • Standardisierte Einzelprüfung STEP (33.3%)

Alle Informationen zum Qualifikationsverfahren nach der neuen Bildungsverordnung (gültig für Informatiker/-innen EFZ mit Lehrstart 2014; way-up-Lernende jedoch erst mit Lehrstart 2016) finden Sie in den offiziellen Unterlagen:

Qualifikationsverfahrung nach BiVo 2014

Für BM-, IMS- und WayUp-Informatik-Lernende werden für die Berechnung der QV-Gesamtnote EGK und ABU nicht berücksichtigt, d.h. es wird folgender Notenschlüssel verwendet:

  • Qualifikationsbereich Praktische Arbeit (IPA) (50%)
  • Qualifikationsbereich Erfahrungsnote Informatikkompetenzen (50%)

Informatikkompetenzen

  • 80%: Mittel der Noten für die Module der Informatikkompetenzen in der Berufsfachschule (auf ½ Noten gerundet)
  • 20%: Mittel der Noten für die Module der überbetrieblichen Kurse (auf ½ Noten gerundet)
  • Ab BiVo 2014 entstehen die QV-relevanten Abschlussnoten während des Unterrichts. Es gelten die Weisungen der jeweiligen Berufsschule.
    Hier geht es zu den Informationen der gibb

erweiterte Grundkompetenzen

  • Durchschnitt der 8 Semesterzeugnisnoten (auf ½ Noten gerundet)

Allgemeinbildung

  • Durchschnitt aller Semesterzeugnisse (33.3%)
  • Selbstvertiefungsarbeit inkl. Präsentation (33.3%)
  • Standardisierte Einzelprüfung STEP (33.3%)

Regelung Fallnoten

Regelung Fallnoten nach BiVo 2014

 

 


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An den Berufsmeisterschaften messen sich Jahr für Jahr die besten Lernenden der Schweiz, um sich für die Weltmeisterschaften (World Skills) zu qualifizieren.


Ablauf & Qualifikation

Die Berufsmeisterschaften bestehen aus drei Stufen:

  1. Regionalmeisterschaft: Die besten Lernenden werden vom Verein ICT-Berufsbildung Bern für die Schweizermeisterschaft empfohlen und an der Informatik-Lehrabschlussfeier am 4. Juli 2019 geehrt.

  2. Schweizermeisterschaft: Die nächsten ICT-Schweizermeisterschaften finden im Rahmen der swissSkills 2020 statt. Jeweils die 10 Besten der Berner Regiomeisterschaften 2019 und 2020 können sich dafür qualifizieren.

  3. Meisterschaft der Nationalmannschaft: Hier nahmen die Besten der Schweizermeisterschaft teil. Für die WorldSkills 2019 in Kazan stehen die Kandidaten, für die WorldSkills 2021 in Shanghai erfolgt die Nomination für den Qualifikationswettkampf an den swissSkills 2020.

Die Regionalmeisterschaften sind eine willkommene Gelegenheit, den Ausbildungsstand der Lernenden anlässlich einer dreistündigen Aufgabe unter Beweis zu stellen. Sie sind zudem eine Ergänzung für Bewerbungen: Wer mehr macht als Andere, ist interessiert und engagiert sich. Solche jungen Berufsfachleute sind gesucht.

Weitere Informationen zu den ICTskills sind auch auf der Homepage von ICT-Berufsbildung Schweiz (externe Seite) aufgeschaltet.


Kategorien & Aufgaben

Die Regionalmeisterschaft richtet sich hauptsächlich an Informatik- und Mediamatiklernende im dritten und vierten Lehrjahr. Die Prüfungsaufgabe wird an die zentralen Module des jeweiligen Arbeitsfelds angepasst - eine einmalige Gelegenheit, um eine modulübergreifende und zusammenhängende Aufgabe ausführen zu lassen. Zur Auswahl stehen drei Gebiete, wobei es keine Rolle spielt, in welchem Schwerpunkt die Lehre absolviert wird:

  • Applikationsentwicklung (Trade 9): An der Berufsmeisterschaft in der Kategorie Applikationsentwicklung werden Computerprogramme gemäss vorgegebenen Anforderungen entwickelt. Dies umfasst die Erstellung und Bearbeitung von Datenbanken, vielfältige objektorientierte Programmierung sowie die Entwicklung von Userinterfaces. Die Aufgaben an den Regionalmeisterschaften umfassen folgende Module: 100, 101, 104, 105, 120, 150, 152, 153, 183, 223, 226, 307, 326 , 403, 404, 411, 426.

  • Web Design (Trade 17): In der Kategorie Web Design entwickeln die Informatikerinnen und Informatiker Webseiten und Internetauftritte. Dabei geht es um die Planung, Gestaltung und Einführung von anspruchsvollen Websites und orientiert sich an den Modulen 101, 133, 150, 151, 153, 307.

  • Systemtechnik (Trade 39): Systemtechniker analysieren die Anforderungen der Auftraggeber an das zu installierende Netz. Entsprechend umfassen die Aufgaben der Regionalmeisterschaften folgende Module: 117, 129, 145, 239, 300.

Alle Aufgaben sind in Englisch verfasst. Zur Lösung der Aufgaben sind keine Unterlagen, weder in schriftlicher noch digitaler Form zugelassen (d.h. auch kein Internet-Zugang).


ICT-Regionalmeisterschaften 2019

Die Regionalmeisterschaft 2019 im Kanton Bern fanden statt am:

  • Samstag, 16. März 2019, 09.00 bis 12.00 Uhr (Zutritt ab 08:30 möglich)
  • gibb (externe Seite), Abteilung IET (Campus), Lorrainestrasse 5b, 3000 Bern 25
  • Die Anzeigetafel beim Eingang verweist auf die jeweiligen Räume

Hier geht es zur Anmeldung (Anmeldeschluss: Freitag, 08. März 2019)


Informatiker/innen und Informatikpraktiker/innen aus dem Kanton Bern besuchen die Berufsfachschule an der gibb (externe Seite).


gibb IET


Eine Berufslehre machen und trotzdem Klassenkameraden haben? Die Technische Fachschule Bern bietet als Vollzeit-Berufsschule den Lehrbetrieb, die Berufsfachschule und die überbetrieblichen Kurse aus einer Hand. Damit verbindet sie in idealer Weise die schulische Bildung mit der praktischen Arbeit.


Wir bieten:

  • optimale Abstimmung von Theorie und Praxis
  • echte Profis in Schule und Werkstatt
  • Sport- und Projektwochen
  • In der Regel 14 Wochen Ferien
  • 98.5% unserer Lernenden finden eine Stelle oder bilden sich weiter

Unser Motto

Wir bilden „versteckte Talente“ aus. Jugendliche, die aus verschiedenen Gründen keine Lehrstelle finden oder nicht auf eine duale Lehrstelle setzen. Diese Jugendliche orientieren sich tendenziell an einer gymnasialen Ausbildung oder einer schulischen Bildung. Sie werden zusätzlich zu den dualen Lernenden als künftige Fachkräfte im MINT-Bereich ausgebildet.


Ausbildung zum/r Informatiker/in EFZ (Fachrichtung Betriebsinformatik)

Die Ausbildung dauert inklusive Berufsmittelschule (BMS) vier Jahre. In den ersten drei Jahren liegt der Schwerpunkt auf der praktischen und fachtheoretischen Ausbildung. Zusätzlich bietet die erweiterte Allgemeinbildung eine gezielte Vorbereitung auf die BMS im vierten Lehrjahr. Die Ausbildung ist auf ein anschliessendes Studium an einer Fachhochschule ausgerichtet.


Anforderungen

  • Sekundarschulabschluss oder vergleichbare Schulbildung
  • gute Leistungen in den naturwissenschaftlichen, mathematischen Fächern
  • logisch-abstraktes Denkvermögen
  • gute Leistungen in Deutsch, Französisch und Englisch
  • motiviert, interessiert und leistungsbereit (7 Stunden Hausaufgaben pro Woche)
  • teamfähig, freundlich, offen, kundenorientiert
  • systematische Arbeitsweise
  • Geduld und Ausdauer
  • Vertraulichkeit

Interessiert?

Die Technische Fachschule Bern steht Lernenden mit Wohnsitz im Kanton Bern kostenlos offen. Sie erhalten bei uns keinen Lohn. Lernende aus anderen Kantonen können die Ausbildung besuchen, wenn die Kosten von privater Seite übernommen werden.

Kontakt: Giulio Iannattone, Abteilungsleiter Informatik, Technische Fachschule Bern, T 031 337 38 28, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.tfbern.ch


Neben der Arbeit im Lehrbetrieb sind die Lernenden ein bis zwei Tage pro Woche in der Berufsfachschule. Im ersten und zweiten Lehrjahr müssen sieben überbetriebliche Kurse absolviert werden. Dabei liegt es im Ermessen der Unternehmen, ob ihre Lernenden diese Kurse in kurzen Blöcken als einzelne üKs absolvieren oder ob ein Basislehrjahr besucht wird.


Lehrbetrieb finden

Eine Übersicht über die Unternehmen, welche im Kanton Bern Informatik-Lernende ausbilden, finden Sie in unserer Mitgliederliste.

Der Verein ICT-Berufsbildung Bern bietet selber keine Schnupperlehren an. Interessierte Schüler/innen finden aber auf der folgenden Seite eine Übersicht über die Angebote unserer Mitgliedsfirmen:


Basislehrjahr

In Bern bieten verschiedene Unternehmen den Lernenden die Möglichkeit, alle überbetrieblichen Kurse und weitere Module während einer Basisausbildung zu besuchen. Ob und welches Basislehrjahr Lernende besuchen hängt dabei vom Lehrbetrieb ab. Die Anbieter führen jedoch in der Regel auf ihrer Homepage auf, welche Unternehmen ihre Leistungen in Anspruch nehmen.


Das eidg. Fähigkeitszeugnis kann man in drei Fachrichtungen erlangen: Betriebsinformatik, Systemtechnik und Applikationsentwicklung. Die Fachrichtung wird bei der Unterzeichung vom Lehrvertrag festgelegt und kann nach maximal einem Jahr noch gewechselt werden.


Applikationsentwicklung

Applikationen - man spricht auch von Software - sind Programme, die für bestimmte Abläufe eingesetzt werden. Sie kommen heute überall zum Einsatz, z.B. bei der Steuerung des Zugver­ kehrs, beim Zahlungsverkehr in einer Bank, im Operationssaal oder bei der Steuerung eines Flugzeugs. Als Applikationsentwickler/in arbeitest du meist im Team mit anderen Fach­ leuten. Du beurteilst das Problem, erarbeitest mögliche Lösungsvorschläge und zeigst deren Vor­ und Nachteile auf. Dann gilt es, die optimale Lösung umzusetzen bzw. zu programmieren und auf Herz und Nieren zu testen, bevor sie eingeführt wird.

  • Du arbeitest in einem IT-­Unternehmen, in einer Bank, Versicherung oder in der öffentlichen Verwaltung.
  • Du durchleuchtest Probleme und erstellst Lösungsvorschläge mittels Informatikwerkzeugen.
  • Du programmierst Software­-Anwendungen, testest diese und passt sie bei Bedarf an.
  • Du schulst Anwenderinnen und Anwender, damit sie die neue Software einsetzen können.
  • Du dokumentierst Lösungen und Anpassun­gen in einem Handbuch.

Video: Applikationsentwickler/-in - ein Beruf mit Zukunft (externe Seite)

Applikationsentwicklung


Betriebsinformatik

Als Betriebsinformatiker/in verfügst du über eine breite, fundierte Grundbildung in Informatik. Du bist ein Allrounder und kennst dich sowohl in Systemtechnik als auch in der Software­ Entwicklung aus. Je nach Firma, in der du tätig bist, entwickelst du unterschiedliche fachliche Schwerpunkte. Du bist in der Lage, Kundinnen und Kunden bei komplexen Informatik­-Problemen zu unterstützen. Du nimmst neue Geräte in Betrieb, installierst und konfigurierst Server, betreust Netzwerke oder bist mit der Weiter­ entwicklung von Programmen betraut. Du stellst auch den Kunden­ und Benutzersupport sicher.

  • Du arbeitest als Allrounder und kommst überall zum Einsatz.
  • Du durchleuchtest Probleme und erstellst Lösungsvorschläge mittels Informatikwerkzeugen.
  • Du stellst PC­-Arbeitsplätze bereit, indem du Hardware und Software installierst.
  • Du nimmst Server und ICT­-Netzwerke (LAN, WLAN) in Betrieb, überwachst diese und entwickelst sie weiter.
  • Du sorgst dafür, dass Informationen geschützt sind und sicher verbreitet werden können.
  • Du unterstützt Benutzerinnen und Benutzer sowie Kundinnen und Kunden bei Fragen.

Video: Betriebsinformatiker/-in - ein Beruf mit Zukunft (externe Seite)

Betriebsinformatik


Systemtechnik

Computer sind heute über Netze miteinander ver­bunden - sie dienen zum Informationsaustausch und teilen sich Arbeiten. Die meisten dieser Netze müssen rund um die Uhr funktionieren. Sie müssen aufgebaut, betrieben, erweitert und überwacht werden. Das trifft auch für Cloud-Lösungen zu (dezentrale Datenverarbeitung). Dafür bist du - als Systemtechniker/in - zuständig. Du installierst Hard­ und Software, erweiterst Gerätekonfigurationen und schulst Anwenderinnen und Anwender. Dabei spielen Sicherheit und Schutz der Informationen eine immer wichtigere Rolle.

  • Du planst, realisierst und administrierst ICT­-Netzwerke (LAN, WLAN).
  • Du stellst PC-Arbeitsplätze bereit, indem du Hardware und Software installierst.
  • Du betreibst Internet­-Server und überwachst diese, damit die Anwenderinnen und Anwen­der unterbrechungsfrei arbeiten können.
  • Du bist verantwortlich für den Backup und stellst sicher, dass keine Daten verloren gehen.
  • Du sorgst dafür, dass Informationen geschützt sind und sicher verbreitet werden können.
  • Du schulst Anwenderinnen und Anwender.

Video: Systemtechniker/-in - ein Beruf mit Zukunft (externe Seite)

Systemtechnik


Auf dieser Seite finden Sie die Kursdaten der überbetrieblichen Kurse für Informatikpraktikerinnen und Informatikpraktiker im Kanton Bern.


Modul 301

301 Office-Werkzeuge einsetzen
Kursleitung: Ralf Hanisch

2016_301_1 (Kursbeginn: 24. Oktober 2016)

Kurstag Kursdaten
1 Mo 24. Oktober 2016
2 Di 25. Oktober 2016
3 Mo 31. Oktober 2016
4 Di 01. November 2016
5 Mo 14. November 2016
6 Di 15. November 2016
7 Di 22. November 2016

Modul 124

124 PC Um- und aufrüsten
Kursleitung: Ralf Hanisch

2016_124_1 (Kursbeginn: 23. Januar 2017)

Kurstag Kursdaten
1 Mo 23. Januar 2017
2 Di 24. Januar 2017
3 Mo 30. Januar 2017
4 Di 31. Januar 2017
5 Mo 13. Februar 2017
6 Di 14. Februar 2017
7 Di 21. Februar 2017

Modul 112

112 Im First Level Support arbeiten
Kursleitung: Ralf Hanisch

2016_112_1 (Kursbeginn: 25. April 2017)

Kurstag Kursdaten
1 Mo 6. März 2017
2 Di 7. März 2017
3 Mo 13. März 2017
4 Di 14. März 2017
5 Mo 27. März 2017
6 Di 28. März 2017
7 Di 4. April 2017

Die Informatikmittelschule richtet sich an leistungs­starke Schüler/innen. Sie schliesst an das neunte Schuljahr an und dauert vier Jahre. Die IMS entspricht der beruflichen Grundbildung zur Informatikerin bzw. zum Informatiker EFZ - Fachrichtung Applikationsentwicklung und unterscheidet sich lediglich im zeitlichen Ablauf der Ausbildung. Zuerst besuchst du drei Jahre die Schule und im vierten Jahr absolvierst du ein Praktikum. Das hat den Vorteil, dass du dann schon programmieren und direkt in Projektteams mitarbeiten kannst.


Anforderungen

  • Du besuchst die Sekundarschule im 9. Schuljahr auf mittlerem bis oberem Niveau und bist eine leistungsstarke Schülerin bzw. ein leistungsstarker Schüler und hast die Empfehlung für die Aufnahme an die IMS erhalten. Oder: Du bist in der Quarta und weist im Januar ein genügendes Zeugnis auf. Zudem bestehst du die „Eignungsprüfung IMS“ (Logik, räumliche Wahrnehmung, Informatikkenntnisse, Kurzzeitgedächtnis…) am bwd Bern.
  • Du hast keine Empfehlung erhalten oder du besuchst im Moment einem anderen Ausbildungsgang? Du bestehst die BM-Aufnahmeprüfung (schriftlich in den Fächern Deutsch, Französisch, Englisch und Mathematik) und die "Eignungsprüfung IMS".
  • Du möchtest das Eidgenössische Fähigkeitszeugnis als "Informatiker/in EFZ in der Fachrichtung Applikationsenwicklung" erlangen und hast grosses Interesse an Informatik und Wirtschaft.
  • Du bist maximal 18 Jahre alt. Beachte: Es werden nur Bewerber/innen in die Klassen aufgenommen, die das 18. Altersjahr nicht vor dem 1. Mai des Eintrittsjahres vollenden.

Interessiert?

Die öffentliche Informatikmittelschule am Bildungszentrum für Wirtschaft und Dienstleistung (bwd Bern) steht Lernenden mit Wohnsitz im Kanton Bern kostenlos offen. Lernende aus anderen Kantonen können die Ausbildung besuchen, wenn ihr Wohnsitzkanton die Kosten übernimmt.

Hier findest du mehr Informationen zur IMS (externe Seite).


Informatikmittelschule IMS


Prüfungskommission (PK)

Die Prüfungskommission (PK) sorgt für die ordnungsgemässe Organisation und Durchführung des Qualifikationsverfahrens (QV) der Informatiker/-innen EFZ, der Informatikpraktiker/-innen EBA und der ICT-Fachfrauen/-Fachmänner im deutschsprachigen Teil des Kanton Bern und überwacht deren Durchführung.

Mitglieder

  • Sabine Blaser, Schweizerische Bundesbahnen SBB Informatik, Vertreterin Lehrbetriebe
  • Andy Bula, Chefexperte Informatiker/-innen EFZ, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Jenny Dales, Bedag Informatik AG, Präsidentin der PK, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Martin Frieden, gibb, Vertreter Berufsfachschulen
  • Daniel Graf, BIT, Vertreter Lehrbetriebe
  • Manuela Röthlin, Vertreterin Mittelschul- und Berufsbildungsamt (MBA), Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Rolf Rufener, Bandgenossenschaft, Chefexperte Informatikpraktiker/-innen EBA
  • Pascal Simon, Puzzle IT, Vertreter Lehrbetriebe
  • Felix Zumwald, Swisstopo, Vertreter Lehrbetriebe

Kurskommission

Die Kurskommission überwacht im deutschsprachigen Teil des Kanton Bern die Organisation und Durchführung der überbetrieblichen Kurse und ist für die Akkreditierung der Kursanbieter zuständig. Nähere Informationen zu den Aufgaben der Kurskommission können dem üK-Reglement (PDF) entnommen werden.

Mitglieder

  • Patrick Aebi, ICT Berufsbildungscenter AG, Präsident der Kurskommission und Vertreter Basislehrjahre
  • Martin Frieden, GIBB, Vertreter Berufsfachschulen
  • Adrian Krebs, Noser Young Professionals AG, Vertreter Basislehrjahre
  • Uve Marti, Ypsomed AG, Vertreter Lehrbetriebe
  • Manuela Röthlin, Vertreterin Mittelschul- und Berufsbildungsamt (MBA)
  • Roland Walther, T-Systems Schweiz AG, Vertreter Lehrbetriebe
  • Birgit Zeiter, Universität Bern, Vertreterin Lehrbetriebe
  • Stephan Zigerli, Information Service Center WBF, Vertreter Lehrbetriebe

Fachgruppen

Aufgaben

Fachgruppen von ICT-Berufsbildung Bern sind ständige Gremien des Vereins und unterstützen und beraten den Vereinsvorstand (oder einzelne Ressort des Vorstandes) durch:

  • das Einbringen von aktuellen (und künftigen) Bedürfnissen der Vereinsmitglieder ("Seismograph");
  • die Erarbeitung von Entscheidungsgrundlagen und Empfehlungen;
  • die Ausarbeitung von Konzepten und Arbeitsgrundlagen;
  • die Organisation von Vereinsanlässen;
  • die Erledigung von Aufträgen vom Vereinsvorstand.
  • Die vom Fachausschuss erabeiteten Dokumente, Entscheidgrundlagen, Empfehlungen usw. sind für den Vorstand des Vereins ICT-Berufsbildung Bern nicht bindend.

Zusammensetzung

Fachgruppen von ICT-Berufsbildung Bern setzen sich aus Mitgliedern des Vereins zusammen (Einzelpersonen oder Delegierte von Mitgliedfirmen, wobei jede Firma gleichzeitig max. eine/n Vertreter/in hat) und umfasst 6 bis 15 Personen; diese werden durch den Vorstand informell bestätigt.

Organisation

Fachgruppen von ICT-Berufsbildung Bern...

  • konstituieren und organisieren sich selbst (zur Steigerung der Arbeitseffizienz können themenspezifische Arbeitsgruppen gebildet werden);
  • treffen sich mindestens zweimal pro Jahr als Gesamtgremium;
  • orientieren den Präsidenten des Vereins ICT-Berufsbildung Bern regelmässig über die laufenden (und künftig geplanten) Themen und Aktivitäten der jeweiligen Fachgruppe;
  • arbeiten ehrenamtlich (d.h. ohne individuelle finanzielle Entschädigung);
  • sind eine Plattform für weitere Einflussnahmen im Verein (z.B. Mitarbeit in Kommissionen, Arbeitsgruppen und Delegationen von ICT-Berufsbildung Bern; Wahl in den Vorstand).

Mitglieder BiVo-Fachgruppe

Um Ideen und Tendenzen für die kommende BiVo-Revision Informatik zu bündeln und an ICT-Berufsbildung Schweiz zu adressieren, wurde am Montag, 18. Februar 2019 eine erste Fachgruppen-Sitzung einberufen. Fachgruppen-TeilnehmerInnen sind:

  • Sabine Blaser, SBB
  • Olivier Brügger, Login
  • Jenny Dales, Bedag Informatik AG
  • Cristina Ernst, Swisscom AG
  • Ralph Flury, Band-Genossenschaft
  • Martin Frieden, gibb
  • Marc Grimbühler, Berufsbildungscenter AG
  • Adrian Grütter, WISS AG
  • Xaver Imboden, Computerschule Bern
  • Severin Küpfer, Post CH AG
  • Tobias Oppliger, Bict AG
  • Mario Pfund, Post CH AG
  • Yves Preissard, Berufsbildungscenter AG
  • Thomas Staub, gibb
  • Marco Zühlke, Stiftung Battenberg

Die BiVo-Fachgruppe würde sich sehr freuen über weitere TeilnehmerInnen aus dem Bereich KMU. Bitte melden bei: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Prüfungsexperten für die Fachrichtungen Applikationsentwicklung, Systemtechnik und Betriebsinformatik gesucht

Jedes Jahr erarbeiten im Kanton Bern rund 350 Lernende Ihr Gesellenstück – die individuelle praktische Arbeit. Die Prüfungskommission sucht interessierte Informatiker/-innen, welche dieses Qualifikationsverfahren im Kanton Bern begleiten.
Sie werden geschult, die Lernenden und ihre verantwortlichen Fachkräfte zu begleiten und die entstandenen Projekte an Hand eines Kriterienkatalogs zu bewerten. Sie tauschen sich mit anderen Experten/-innen aus und erhalten immer wieder neue Inputs für Ihre Arbeit – im fachlichen aber auch persönlichen Bereich. Die Arbeit wird pauschal entlöhnt. Um die Kandidaten/-innen vor Ort während den Geschäftszeiten besuchen zu können, benötigen Sie das Einverständnis zur Mitarbeit von Ihrem Arbeitgeber.

Voraussetzungen

  • Abschluss als Informatiker/-in, allenfalls Weiterbildung
  • Erfahrung mit Lernenden, allenfalls in der Rolle als Berufsbildner/-in oder Praxisausbildner/-in
  • Mindestens 4 Jahre Berufserfahrung
  • Bereitschaft, einen 1-tägigen Expertenkurs im Kt. Bern zu absolvieren
  • Bereitschaft, pro Jahr ca. 6 Arbeitstage als Experte/-in aufzuwenden
  • Einverständnis des Arbeitgebers

Anmeldung

Sind Sie interessiert? Dann füllen Sie dieses Formular aus und senden Sie es dem Chefexperten, er wird sich anschliessend mit Ihnen in Verbindung setzen.
Genauere Auskunft erteilt der Chefexperte Andy Bula gerne: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 


 

Sie finden hier eine Sammlung der wichtigsten Fragen rund um die neue Bildungsverordnung für Informatiker/-innen EFZ. Haben Sie weitere Fragen? Unsere Geschäftsstelle (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, 079 264 02 59) steht Ihnen zur Verfügung.


Welche Fachrichtung passt zu unserem Betrieb?

Im Vergleich zu den bestehenden Schwerpunkten Applikation und Systemtechnik schärft die Fachrichtungen Systemtechnik und Applikationsentwicklung das jeweilige Berufsbild.

Prüfen Sie anhand der Bildungspläne, welche Handlungskompetenzen Sie in Ihrem Betrieb abdecken. Wenn Sie nach heutiger BIVO Support-Lehrstellen anbieten, prüfen Sie ob Sie zukünftig Betriebsinformatiker ausbilden können. Alternativ dazu gibt es noch die Ausbildung zur Informatikpraktikerin EBA, bzw. zum Informatikpraktiker EBA.


Was bedeutet das für die Selektion auf Lehrstart 2014?

Informieren Sie die Schüler über die neue BIVO und die damit einhergehende Wahl der Fachrichtung bereits zum Lehrstart. Durch die Gleichwertigkeit der Fachrichtungen sind die schulischen Anforderungen für alle gleich.

Entscheidend sind nicht alleine die Noten, auch nicht ob es sich um Real- oder Sekundarschüler handelt. Viel wichtiger ist es, und das wissen Sie bereits, was die Schüler für einen Ehrgeiz haben und wie motiviert sie sind. Auch die Neugier, ein gutes soziales Umfeld und der innere Antrieb, Neues begeistert anzugehen, sind mindestens genauso wichtig. Achten Sie allgemein auf Sozial-, Selbst- und Methodenkompetenzen.


Brauche ich eine neue Bildungsbewilligung?

Betriebe welche über eine Bildungsbewilligung für den Schwerpunkt Systemtechnik oder Applikationsentwicklung verfügen werden automatisch die entsprechende Bewilligung für die neuen Fachrichtungen Systemtechnik, bzw. Applikationsentwicklung erhalten. Diejenigen Betriebe welche nur über eine Bewilligung für den Schwerpunkt Support verfügen, werden durch das Mittelschul- und Berufsbildungsamt neu abgeklärt.


Sind Fachrichtungswechsel möglich?

Durch das Sockellehrjahr (einheitliches 1. Lehrjahr) besteht die Möglichkeit einen Fachrichtungswechsel im 1. Lehrjahr vorzunehmen, falls der Betrieb über die entsprechenden Bildungsbewilligungen verfügt.


Wie geht es weiter mit der neuen BIVO?

Die Bildungspläne sehen für die Berufsfachschule 8 und für die überbetrieblichen Kurse 3 Wahlpflichtmodule vor. Die Wahlpflichtmodule werden von der OdA in Absprache mit den Betrieben, den üK-Anbietern und der Berufsfachschule für den ganzen Kanton fix bestimmt. Die OdA wird Sie in Form einer Umfrage beim Bestimmen einbeziehen.


Auf den folgenden Seiten finden Sie weitere Informationen zu den drei ICT-Lehrberufen, die im Kanton Bern von den Schulen und Unternehmen angeboten werden.


Informatiker/in EFZ

Egal ob im Fernsehgerät oder in der Forschung, bei der Verkehrsampel, in der Autowerkstatt, im Spital oder in der Bank - ohne Informatik läuft nichts mehr. Wir kommunizieren per Facebook und Handy, wir suchen Informationen via Internet und lesen auf dem Laptop oder iPad Zeitung. Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT) ist überall. Wir sind in allen Lebensbereichen von gut funktionierender Informatik abhängig. Das heisst, wir brauchen kluge Informatik-Köpfe!

Informatiker/in EFZ


ICT-Fachmann/ICT-Fachfrau

Als ICT-Fachfrau / ICT-Fachmann betreust du Kundinnen und Kunden, selbständig oder in Zusammenarbeit mit anderen Fachpersonen. Du installierst Hard- und Software, erweiterst Gerätekonfigurationen, instruierst Anwenderinnen und Anwender und arbeitest im ICT-Support. Ausserdem unterstützt du Benutzerinnen und Benutzer im Umgang mit ICT-Mitteln und bist auch in der Wartung von ICT-Benutzerendgeräten tätig. Du kennst die firmenspezifischen Einstellungen der eingesetzten Hardware und der Standardanwendungen/Betriebsapplikationen um bei Installationen und im Supportfall rasch und in hoher Qualität handeln zu können

Informatikpraktiker/in EBA


Mediamatiker/in EFZ

Neue Medien erfordern neues Wissen. Im Zeitalter von Web 2.0, Facebook, Youtube & Co. sind Experten gefragt, die sowohl über Informatik­ als auch über Design­ und Kommunikationswissen verfügen. Als Mediamatiker/in bist du DER Profi, wenn es um das Produzieren und Verwenden von Multimedia geht. Du beherrschst die dafür nötigen Informatikmittel genauso gut wie das erforderliche betriebswirtschaftliche Wissen.

Mediamatiker/in EFZ


Neue Medien erfordern neues Wissen. Im Zeitalter von Web 2.0, Facebook, Youtube & Co. sind Experten gefragt, die sowohl über Informatik­ als auch über Design­ und Kommunikationswissen verfügen. Als Mediamatiker/in bist du DER Profi, wenn es um das Produzieren und Verwenden von Multimedia geht. Du beherrschst die dafür nötigen Informatikmittel genauso gut wie das erforderliche betriebswirtschaftliche Wissen.

Aufgaben

  • Du erfüllst Aufgaben in der Gestaltung, im Design, im Marketing, in der Kommunikation oder in der Projektentwicklung.
  • Du bereitest Informationen fürs Internet und für neue Medien auf (Facebook, Youtube etc.).
  • Du erstellst Bildmaterial, Videos, Musik, Texte sowie Tondokumente und bindest diese ein.
  • Dazu verwendest du Informatikwerkzeuge wie HTML, CSS, Javascript, Photoshop, Flash und Datenbanken.
  • Du entwickelst und gestaltest aber auch Inhalte für Präsentationen, Flyer und Prospekte.
  • Du stehst mit Druckereien, Informatikfirmen, Medien, Verlagshäusern sowie internen und externen Kunden in Kontakt.

Angebote im Kanton Bern

Im Kanton Bern ist der Verein ICT-Berufsbildung Bern Mediamatiker für die Mediamatik-Grundbildung zuständig. Alle Informationen zu den Angeboten im Kanton Bern finden Sie auf www.mediamatik.ch (externe Seite).

Mediamatiker/in EFZ

Am Montag, 6. Februar 2012 findet in der gibb die jährliche Regionalmeisterschaft statt. ICT-Lernende aus dem Kanton Bern sind herzlich dazu eingeladen, an diesem Wettkampf teilzunehmen. Mehr Informationen und den Anmeldetalon finden Sie in der folgenden Datei.

Überbetriebliche Kurse für Informatikpraktiker/innen werden analog zur üK-Ausbildung für Informatiker EFZ von der ICT Berufsbildung Bern durchgeführt. Die Kosten pro Lernenden finden Sie im offiziellen Anhang zum Beitragsreglement (PDF).

Im ersten Lehrjahr werden alle überbetrieblichen Kurse absolviert. Die drei üK-Module dauern je sieben Tage, insgesamt sind also 21 üK-Tage zu besuchen.


Kursort

CsBe Computerschule Bern AG
Ausbildungs- und Seminarzentrum
Zieglerstrasse 64
3000 Bern 14

1. Stock

Google Maps (externe Seite)


Der Verein ICT-Berufsbildung Bern besteht aus verschiedenen Organen, Gremien und Kommissionen:

Wer sich für eine Mitarbeit interessiert, kann sich bei der Geschäftsstelle melden.


Hier finden Sie eine aktuelle Übersicht über die veröffentlichten Dokumente aus den Ressorts sowie Berichte von Mitgliederversammlungen und weiteren Anlässen.


Dokumente


Berichte


Post

Verein ICT-Berufsbildung Bern
c/o ICT Berufsbildungscenter AG
Bahnhöheweg 70
3018 Bern


Telefon / E-Mail

Kurssekretariat
Tel. 031 998 99 80
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Post

Verein ICT-Berufsbildung Bern
Postfach 1027
3000 Bern 23


Telefon / E-Mail

David Meienberg
Tel. +41 (0)79 264 02 59
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Post

Verein ICT-Berufsbildung Bern
Postfach 2532
3001 Bern


Telefon

Geschäftsstelle: +41 (0)79 264 02 59


E-Mail

Sie finden die E-Mail-Adressen aller Vorstandsmitglieder, der Geschäftsstelle und der üK-Organisation auf den entsprechenden Unterseiten. Sollen Sie ein allgemeines Anliegen haben, können Sie folgende E-Mail-Adresse nutzen:

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wir werden Ihre Nachricht so schnell wie möglich lesen und Ihre Anfrage innerhalb von zwei bis drei Werktagen bearbeiten.

Wir bedanken uns bei folgenden Vereinsmitglieder und Gönner für ihren Beitrag zur ICT-Berufsbildung im Kanton Bern:

Firma Internet
4teamwork www.4teamwork.ch
Aconel (Schweiz) AG www.aconel.com
adesso Schweiz AG www.adesso.ch
Adfinis Sygroup AG www.adfinis.com
ADVIS AG www.advis.ch
AG Büro 70 www.agb70.ch
AKROS AG www.akros.ch
Amt für Bevölkerungsschutz, Sport und Militär des Kantons Bern www.pom.be.ch/bsm
Apollo Computer www.a-pc.ch
AS Infolink AG www.as-infolink.ch
Axon Ivy AG www.axonivy.com
AZM Ausbildungszentrum Mittelland www.azm.info
Bachtelen www.bachtelen.ch
Balz Informatik www.balz.ch
Band-Genossenschaft www.bandgenossenschaft.ch
Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion Kt. Bern www.bve.be.ch
Bedag Informatik AG www.bedag.ch
BEGASOFT AG www.begasoft.ch
Bernafon AG www.bernafon.ch
Berner Fachhochschule BFH - Technik und Informatik www.ti.bfh.ch
Berufsbildungszentrum Biel-Bienne www.bbz-biel.ch
Berufsbildungszentrum IDM www.idm.ch
bfu - Beratungsstelle für Unfallverhütung www.bfu.ch
BICT AG www.bict.ch
Bildungszentrum für Wirtschaft und Dienstleistung bwd www.bwdbern.ch
Bildungszentrum Interlaken bzi www.bzi-interlaken.ch
BKW www.bkw.ch
Blaser Swisslube AG www.blaser.com
BlueStone Consulting Group AG www.bluestone.swiss
Blutspende SRK Schweiz AG www.blutspende.ch
Boss Info AG www.bossinfo.ch
Bucher & Suter AG www.bucher-suter.com
Bundesamt für Informatik und Telekommunikation, BIT www.bit.admin.ch
Bundesverwaltung EPA www.epa.admin.ch
Client Systems AG www.client-systems.ch
CompuTech Informatik AG www.computech.ch
Computerschule Bern www.csbe.ch
Comvation AG www.comvation.com
CSE IT Solutions AG www.cse.ch
Data Dynamic AG www.ddag.ch
Data Quest AG www.dataquest.ch
data world consulting ag www.dataworld.com
DT Swiss AG www.dtswiss.com
Duscholux AG www.duscholux.ch
DV Bern AG www.dvbern.ch
e-support ag www.e-support.ch
Edorex AG www.edorex.ch
Eidg. Institut für Geistiges Eigentum www.ige.ch
Einwohnergemeinde Köniz, Informatikzentrum Köniz - Muri www.koeniz.ch
Einwohnergemeinde Saanen www.saanen.ch
Einwohnergemeinde Steffisburg www.steffisburg.ch
ESA www.esa.ch
Eidg. Departement für auswärtige Angelegenheiten EDA www.eda.admin.ch
Eidg. Institut für Metrologie METAS www.metas.ch
Frama AG www.frama.com
Galexis AG www.galexis.ch
Gateway-Solutions AG www.gateway.one
GELAN Informatik, Amt für Landwirtschaft und Natur BE www.gelan.ch
GENESIS Swiss Team AG www.genesis.swiss
Genossenschaft Migros Aare www.migros.ch
Geocom Informatik AG www.geocom.ch
GEWA Stiftung für berufliche Integration www.gewa.ch
Gewerblich-Industrielle Berufsschule Bern www.gibb.ch
Glaux Soft AG www.glauxsoft.ch
Glue Software Engineering AG www.glue.ch
Güdel AG www.gudel.com/de
Gymnasium Köniz-Lerbermatt www.koeniz-lerbermatt.ch
Handels- und Industrieverein des Kantons Bern www.bern-cci.ch
Heiniger Unternehmensberatung AG www.heinigerag.ch
Hilotec Engineering + Consulting AG www.hilotec.com
IBZ Schulen AG www.ibz.ch
ICT Berufsbildungscenter AG www.berufsbildungscenter.ch
IMS Informatik und Management Service AG www.ims.ch
Informaticon AG www.informaticon.ch
Informatik Service Center ISC EJPD www.isc-ejpd.admin.ch
Informatik Service Center WBF ISCeco www.isceco.admin.ch
inpuls AG www.inpuls.ch
Intersim AG www.intersim.ch
ionesoft GmbH www.ionesoft.ch
IT-knowledge-factory GmbH www.csbe.ch
Jensen AG www.jensen-group.com
JPAG, Johner + Partner AG www.jpag.ch
Jungfrau Informatik / Zentrum Seeburg www.jungfrau-informatik.ch
Kantonspolizei Bern www.police.be.ch
Keller Informatik AG www.kellerinfo.ch
kiener + wittlin ag www.kiener-wittlin.ch
KMU Informatikpartner AG www.kmuinformatikpartner.ch
Komputer Factory GmbH www.komputerfactory.ch
Kraftwerke Oberhasli AG www.grimselstrom.ch
LAN Computer Systems AG www.lan.ch
login Berufsbildung www.login.org
Marti Dienstleistungen AG www.martiag.ch
mcs software ag www.mcs.ch
Michel Gruppe www.michel-gruppe.ch
MKF Informatik AG www.mkf.ch
MST Systemtechnik AG www.mst.ch
Müller Informatik www.mueller-informatik.ch
Nestlé Product Technology Centre Konolfingen www.nestle.com
NetAccess AG www.netaccess.ch
Netchange Informatik GmbH www.netchange.ch
Netrics AG www.netrics.ch
Nexplore AG www.nexplore.ch
Noser Young AG www.noseryoung.ch
Nufer Consulting AG  
Packimpex Ltd. www.packimpex.ch
Paranor AG www.paranor.ch
PC-Broker Mäder www.pc-broker.ch
PENTAG Informatik AG www.pentag.ch
Plain IT AG www.plain-it.ch
Polizei- und Militärdirektion www.pom.be.ch
Polypoint AG www.polypoint.ch
Post CH AG www.post.ch/lehrstellen
Predata AG www.predata.ch
ProCus IT AG www.procus.ch
RUAG Electronics www.ruag.com
SBB www.sbb.ch
SCHNEEBERGER AG, Lineartechnik www.schneeberger.com
Schweizerische Mobiliar Versicherungsgesellschaft AG www.mobi.ch
Seco IALV www.seco.admin.ch
Securiton AG www.securiton.ch
SIX Group AG www.six-financial-information.com
SmartIT Services AG www.smartit.ch
Spitäler fmi AG www.spitalfmi.ch
Spital STS AG www.spitalstsag.ch
Stadtverwaltung Bern, Informatikdienste www.bern.ch/stadtverwaltung/fpi/idb
Stämpfli AG www.staempfli.com
stepping stone AG www.stepping-stone.ch
Stiftung Wirtschaftsinformatikschule Schweiz www.wiss.ch
Swisscom AG www.swisscom.com
Swisslog AG www.swisslog.com/de
Talent Factory AG www.talent-factory.ch
TcNet GmbH www.tcnet.ch
Technische Fachschule Bern www.tfbern.ch
tpc-technology and production center switzerland www.tpcag.ch
T-Systems Schweiz AG www.t-systems.ch
TWI AG www.twi-ag.ch
Ultrasoft AG www.ultrasoft.ch
Unico Data AG www.unicodata.ch
United Security Providers AG www.u-s-p.ch
Universitäre Psychiatrische Dienste Bern www.upd.gef.be.ch
VBS, Führungsunterstützungsbasis FUB www.vtg.admin.ch
Visana Services AG www.visana.ch
Vögeli AG Druckzentrum www.voegeli.ch
Wagner AG Informatik www.wagner.ch/de
Webstyle GmbH www.webstyle.ch
Werkflow GmbH www.werkflow.ch
Ypsomed AG www.ypsomed.com

 

Sofort Mitglied werden?

Der Basisbeitrag pro Jahr beträg CHF 250.–, sowie CHF 60.– pro Lernende/-r pro Jahr.
Bei Kombimitgliedschaft ICT-Berufsbildung Bern/ICT Cluster Bern beträgt der Basisbeitrag pro Jahr CHF 200.–
Hier können Sie sich direkt anmelden.


Wer kann Mitglied werden?

  • Juristische Personen (Mitgliedschaft): Unternehmen bzw. Institutionen, die Lernende oder Erwachsene in der beruflichen Grund- und Weiterbildung in ICT-Berufen ausbilden und andere ICT-Vereinigungen.
  • Natürliche Personen (Gönner): Personen, die Interesse an ICT-Bildungsfragen haben. Auch Unternehmen und Institutionen können als Gönner oder Sponsoren den Verein aktiv unterstützen.

Weshalb Mitglied werden?

Als Mitglied profitieren Sie von ermässigten Kursgeldern bei den überbetrieblichen Kursen und anderen die Ausbildung unterstützenden Dienstleistungen, die in Ihrem Interesse und der ICT-Branche liegen. Zudem können Sie aktiv in Kommissionen und Ausschüssen die Entwicklung der ICT-Branche direkt mitgestalten.


Ihre Vorteile auf einen Blick

  • ermässigte Kursgelder für überbetriebliche Kurse (siehe Rechenbeispiel weiter unten)
  • durch aktive Mitarbeit in Ausschüssen und Kommissionen die Entwicklung der ICT-Branche mitgestalten
  • regelmässige Newsletter zur ICT-Themen aus der Region
  • halbjährlich stattfindende Mitgliederversammlung mit externen Referenten
  • Schnupperlehren kostenlos auf unserer Webseite publizieren
  • Firma wird mit Link auf unserer Seite aufgelistet, eigenes Firmenportrait für Mitglieder kostenlos

Rechenbeispiel Informatiker/in EFZ

Vereinsmitglieder bezahlen pro Kurstag 125.- statt 175.-. Alle Lernenden absolvieren 7 Module zu je 5 Tagen. In der folgenden Tabelle sehen Sie die Gesamtkosten (für Mitglieder inkl. dem Mitgliederbeitrag) nach der Anzahl Lernenden pro Jahr.

Es lohnt sich bereits ab einer / einem Lernenden pro Jahr, Mitglied im Verein ICT-Berufsbildung Bern zu werden.

Lernende pro Jahr ohne Mitgliedschaft Vereinsmitglied jährliche Einsparung
1 CHF 6'125.- CHF 4'685.- 23.5%
2 CHF 12'250.- CHF 9'120.- 25.6%
3 CHF 18'375.- CHF 13'555.- 26.2%
4 CHF 24'500.- CHF 17'990.- 26.6%
5 CHF 30'625.- CHF 22'425.- 26.8%
6 CHF 36'750.- CHF 26'860.- 26.9%

Rechenbeispiel ICT-Fachmann/-Fachfrau

Vereinsmitglieder bezahlen pro Kurstag 125.- statt 175.-. Alle Lernenden absolvieren 4 Module zu je 6 Tagen. In der folgenden Tabelle sehen Sie die Gesamtkosten (für Mitglieder inkl. dem Mitgliederbeitrag) nach der Anzahl Lernenden pro Jahr.

Es lohnt sich bereits ab einer / einem Lernenden pro Jahr, Mitglied im Verein ICT-Berufsbildung Bern zu werden.

Lernende pro Jahr ohne Mitgliedschaft Vereinsmitglied jährliche Einsparung
1 CHF 4'200.- CHF 3'310.- 21.2%
2 CHF 8'400.- CHF 6'370.- 24.2%
3 CHF 12'600.- CHF 9'430.- 25.2%
4 CHF 16'800.- CHF 12'490.- 25.7%
5 CHF 21'000.- CHF 15'550.- 26.0%
6 CHF 25'200.- CHF 18'610.- 26.2%

Dokumente & Links


Ihr Partner in Berufsbildungsfragen der ICT-Branche.

Der Verein ICT-Berufsbildung Bern als verantwortliche Organisation der Arbeitswelt für die ICT-Branche im Kanton Bern wurde am 3. September 2009 gegründet. Die Gründung erfolgte unter dem Namen "Verein OdA ICT Bern", im April 2014 wurde der Name im Rahmen der Zusammenarbeit mit ICT-Berufsbildung Schweiz angepasst.


Unsere Aufgaben

Der Verein ICT-Berufsbildung Bern ist seit 2010 im Auftrag des Mittelschul- und Berufsbildungsamts (MBA) des Kantons Bern verantwortlich für:

  • die Planung, Durchführung und Evaluation der überbetrieblichen Kurse (üK)
  • die Organisation, Durchführung und Evaluation der Qualifikationsverfahren für Informatiker/innen und Informatikpraktiker/innen

Wir sind aktiv in

  • der Förderung der beruflichen Grund- und Weiterbildung der ICT-Branche im Kanton Bern
  • der Weiterentwicklung der Bildungsgänge und die Erstellung von Instrumenten und Dokumenten, welche der beruflichen Bildung dienen
  • der Information und im Erfahrungsaustausch mit allen Akteuren der Berufsbildung, insbesondere mit Lehrbetrieben, Berufsfachschulen, Unternehmungen, kantonalen und nationalen Behörden, Verbänden und weiteren ICT-interessierten Personen und Institutionen.

Finanzen

Der Kanton Bern subventioniert die Durchführung der überbetrieblichen Kurse. Das Qualifikationsverfahren wird durch die Prüfungsgebühren der Ausbildungsbetriebe und die Beiträge des Kantons finanziert. Die Mitglieder leisten für die Dienstleistungen des Vereins einen jährlichen Mitgliederbeitrag. Die Beitragshöhe wird im Beitragsreglement definiert.


Das Qualifikationsverfahren Informatikpraktiker/in EBA beruht auf 3 Fachnoten:

  1. Die Allgemeinbildung gemäss eidg. RLP (20%)
  2. Der Durchschnitt aus den 8 Informatikmodulen (40%)
  3. Die individuelle praktische Arbeit (IPA) von 4 bis 6 Stunden (40%)

Aus den gewichteten Fachnoten wird eine Gesamtnote gebildet. Das Qualifikationsverfahren ist bestanden, wenn sowohl in der Gesamtnote wie bei der IPA die Note 4.0 oder höher erreicht wird.

Führt eine ungenügende Fachnote der Module zum nicht Bestehen des Attestes, können die entsprechenden Modulprüfungen später wiederholt werden, ohne dass die Module nochmals besucht werden müssen. Zeigen sich bereits nach einem Lehrjahr grosse Defizite, so kann das Lehrjahr wiederholt d.h. die Lehrzeit um ein Jahr verlängert werden. Das Gleiche gilt, wenn das Attest nicht bestanden wird.

Chefexperte Informatikpraktiker/in EBA

Rolf Rufener
Band-Genossenschaft

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
031 990 01 79


Organisation QV

Das QV wird organisiert, durchgeführt und überwacht von der Prüfungskommission.


Informationen zur Einsichtnahme in Prüfungsarbeiten

Die Einsichtnahme ist auf Bundesebene geregelt. (Artikel 29)
Die Noteneröffnung und das weitere Vorgehen unterstehen dem Kanton. Weitere Infos bietet das Merkblatt der Erziehungsdirektion Kanton Bern.


 

Das Qualifikationsverfahren ICT-Fachmann/ICT-Fachfrau beruht auf 4 Fachnoten:

  1. Praktische Arbeit (VPA) (40%)
  2. Allgemeinbildung (20%)
  3. erweiterte Grundkompetenzen (10%)
  4. Informatikkompetenzen (30%)

In der achtstündigen VPA werden folgende Handlungskompetenzen zu je einem viertel geprüft:

  1. Installieren, Inbetriebnehmen und Warten von ICT-Benutzerendgeräten
  2. Sicherstellen des Betriebs von vernetzten von ICT-Benutzerendgeräten
  3. Unterstützen der Benutzerinnen und Benutzer im Umgang mit ICT-Mitteln
  4. Abwickeln von ICT-Supportarbeiten

 

Aus den gewichteten Fachnoten wird eine Gesamtnote gebildet. Das Qualifikationsverfahren ist bestanden, wenn sowohl bei den Erfahrungsnoten der Informatikkompetenzen, bei der VPA sowie in der Gesamtnote 4.0 oder höher erreicht wird.

Führt eine ungenügende Fachnote der Module zum nicht Bestehen des EFZ, können die entsprechenden Modulprüfungen später wiederholt werden, ohne dass die Module nochmals besucht werden müssen. Zeigen sich bereits nach einem Lehrjahr grosse Defizite, so kann das Lehrjahr wiederholt d.h. die Lehrzeit um ein Jahr verlängert werden. Das Gleiche gilt, wenn das EFZ nicht bestanden wird.


 Chefexperte ICT-Fachmann/-Fachfrau EFZ

noch nicht gewählt


Organisation QV

Das QV wird organisiert, durchgeführt und überwacht von der Prüfungskommission.


Informationen zur Einsichtnahme in Prüfungsarbeiten

Die Einsichtnahme ist auf Bundesebene geregelt. (Artikel 29)
Die Noteneröffnung und das weitere Vorgehen unterstehen dem Kanton. Weitere Infos bietet das Merkblatt der Erziehungsdirektion Kanton Bern.


Das eidgenössische Berufsattest «Informatikpraktiker/in EBA» wurde in einer Berufsrevision abgelöst durch den Nachfolgeberuf «ICT Fachmann / ICT Fachfrau». Die letzten Informatikpraktiker/innen starteten ihre Lehre im August 2017 und werden im Juli 2019 mit einem Eidgenössichen Berufsattest abschliessen.

 

Angebote ICT-Berufsbildung Bern

Der Verein ICT-Berufsbildung Bern ist für die überbetrieblichen Kurse und das Qualifikationsverfahren von Informatikpraktikern EBA zuständig. Hier finden Sie Informationen zu unseren Angeboten:

Informatikpraktiker/in EBA

Die Vorgaben und Abläufe, welche zur Erlangung eines eidgenössischen Fähigkeitszeugnisses EFZ nötig sind, werden als Qualifikationsverfahren bezeichnet. Der Verein ICT-Berufsbildung Bern trägt im Kanton die Verantwortung für die Durchführung und Qualitätssicherung des QVs.

Ausschlaggebend für die Wahl des QV-Modells ist das Jahr, in dem das QV absolviert wird. Lernende mit Abschlussjahr 2016 und 2017 werden nach der BiVo 2004 geprüft, Lernende mit Abschlussjahr 2018 und später nach der Bildungsverordnung aus dem Jahr 2014.

Bei der vierjährigen EFZ-Lehre ist also der Lehrstart 2014 ausschlaggebend, bei way-up Lernenden (zwei Jahre) Lehrbeginn 2016.


Informationen zur IPA

Unabhängig vom angewendenten Qualifikationsverfahren muss für den Abschluss eine IPA verfasst werden. Informationen zum Vorgehen und den Link auf das Tool PkOrg finden Sie hier.

Für Fragen zur IPA stehen Ihnen unsere Chefexperten zu Verfügung:

  • Chefexperte Informatiker EFZ Kt. Bern + Bereich Betriebsinformatik: Andy Bula, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Chefexperte Bereich Systemtechnik: Olivier Brügger, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Chefexperte Bereich Applikation: Enrico Buchs, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Organisation QV

Das QV wird organisiert, durchgeführt und überwacht von der Prüfungskommission.


Informationen zur Einsichtnahme in Prüfungsarbeiten

Die Einsichtnahme ist auf Bundesebene geregelt. (Artikel 29)
Die Noteneröffnung und das weitere Vorgehen unterstehen dem Kanton. Weitere Infos bietet das Merkblatt der Erziehungsdirektion Kanton Bern.


 

Die überbetrieblichen Kurse (üK) sind für alle Lernenden obligatorisch. Die üK-Module werden durch die Bildunspläne festgelegt. Die Kurskosten können dem aktuellen Anhang zum Beitragsreglement (PDF) entnommen werden.

Angehende Informatiker-/innen besuchen 7 üK-Module (je 5 Kurstage) und absolvieren also insgesamt 35 üK-Tage.

Die Lernenden und auch die Lehrbetriebe erhalten vom Kurssekretariat zu Beginn des Lehrjahres das Kursprogramm der überbetrieblichen Kurse. Lernende welche ein Basislehrjahr besuchen, absolvieren alle üK dort. Jeder üK wird mit einer Leistungsbeurteilung abgeschlossen. Die Noten fliessen ins Qualifikationsverfahren ein und werden mit dem Kompetenznachweis (Notenblatt) eröffnet.


aktuelle Kursprogramme


weitere Informationen und Links


Kontakt

Für Fragen steht Ihnen das Kurssekretariat (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, 031 998 99 80) zur Verfügung.


Informationen zum Kursort

ICT Berufsbildungscenter AG
Bahnhöheweg 70
3018 Bern


Egal ob im Fernsehgerät oder in der Forschung, bei der Verkehrsampel, in der Autowerkstatt, im Spital oder in der Bank - ohne Informatik läuft nichts mehr. Wir kommunizieren per Facebook und Handy, wir suchen Informationen via Internet und lesen auf dem Laptop oder iPad Zeitung. Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT) ist überall. Wir sind in allen Lebensbereichen von gut funktionierender Informatik abhängig. Das heisst, wir brauchen kluge Informatik-Köpfe!


Bildungsverordnung und Bildungspläne


Umstellung auf neue BiVo

Allgemeine Informationen aus dem Projekt zur Revision der Bildungsverordnung für Informatiker EFZ finden Sie auf der Homepage von ICT Berufsbildung Schweiz.

Folgende Dokumente und Links können wir Ihnen zur Information anbieten:


Die Digitalisierung erfasst alle Lebens- und Arbeitsbereiche der heutigen Gesellschaft. Informations- und Kommunikationstechnologien leisten dabei einen unabdingbaren Beitrag, heutige und künftige Herausforderungen der Wirtschaft, Umwelt und Gesellschaft zu meistern. Ab Sommer 2018 kannst Du Dich zur/zum ICT-Fachfrau / ICT-Fachmann ausbilden lassen und bist nach der 3jährigen Ausbildung mit EFZ-Abschluss DER Profi, wenn es um den vielfältigen und optimalen Einsatz verschiedenster ICT-Mittel geht. Der Kundenkontakt steht dabei im Zentrum: Du berätst Benutzer von Informatikmitteln, führst kundengerechte Installationen durch, begleitest die Einführungen von Applikationen und bist in der Lage, Störungen zu beheben.

1. Lehrbeginn Sommer 2018
Lehrdauer 3 Jahre
schulische Grundbildung Sekundarstufe B
Berufsschule 1 bis 2 Tage pro Woche
überbetriebliche Kurse 24 Tage, verteilt auf alle Lehrjahre
wichtige Fähigkeiten Technisches Geschick, hohe Sozialkompetenz

Bildungsverordnung und Bildungspläne


Vergleich der beiden EFZ-Berufsbilder Informatiker/in – ICT-Fachfrau / ICT-Fachmann


 

Der Verein ICT-Berufsbildung Bern bietet selber keine Schnupperlehren an. Interessierte Schüler/innen können sich für ein Kennenlernen der ICT-Lehrberufe an unsere Mitgliedsfirmen wenden. Hier ein Beispiel eines Schnuppertages bei einer Mitgliedsfirma.
Folgende Unternehmen bieten in der Region Bern Informatik-Schnupperlehren an:


Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion des Kantons Bern

Bern, 1 Tag Mediamatik, Anmeldung via bve.be.ch


Bedag Informatik AG

Bern, 2 Tage, Anmeldung via bedag.ch, 4 Teilnehmende pro Durchführung


Berner Fachhochschule

Bern, 2 Tage, Anmeldung via bfh.ch/berufsbildung, 6 bis 10 Teilnehmende pro Durchführung


BiCT AG

Bern, 1.5 Stunden, Anmeldung via bict.ch, Infoanlass

Bern, 1 Tag, Anmeldung via bict.ch, Schnuppertag


BKW Energie AG

Bern, 1 Tag, Anmeldung via bkw.ch, Schnuppertag


Bundesamt für Informatik und Telekommunikation BIT

Zollikofen, 2 Stunden, Infoveranstaltung für Mediamatik- und Informatikberufe

Zollikofen, 1 Tag, Schnuppertag Mediamatiker/in EFZ

Zollikofen, 1 Tag, Schnuppertag ICT-Fachfrau / Fachmann EFZ

Zollikofen, 3 Tage, Schnuppertage Informatiker/in EFZ

Anmeldung via bit.admin.ch/berufsbildung


Computerschule Bern AG

Bern, 1-3 Tage, Anmeldung via E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


EDA

Bern, 1 Tag, Anmeldung via E-Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!), Schnuppertage


Edorex AG

Bern/Ostermundigen, 1 Tag, Anmeldung via edorex.ch, Schnuppertag


ICT Berufsbildungscenter AG

Bern, 1 Tag, Anmeldung via berufsbildungscenter.ch, Schnuppertag

Bern, 3 Stunden, Anmeldung via berufsbildungscenter.ch, Infoveranstaltung


in4U AG

Lyss, 1 Halbtag, Anmeldung via E-Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!), Infoveranstaltung


login AG

Bern, 1 Halbtag, Anmeldung via login.org, Infoveranstaltung

Bern, 2 Tage, Fachrichtung Applikationsentwickler/-in für Jugendliche ab 8. Klasse, Anmeldung via login.org, Schnuppertage


Noser Young Professionals AG

Bern, 1 bis 2 Tage, Anmeldung via nyp.ch, Schnuppertage


Post CH AG

Bern, 1 Tag, Anmeldung via post.ch/lehrstellen, Informations- und Eignungsabklärungstag


Schweizerische Mobiliar

Bern, 1 Tag, Anmeldung via E-Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!), Frühlingsferien


Securiton AG

Zollikofen, 2 Tage, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Schnupperlehre, Frühling/Sommer


Swisscom AG

Bern/Worblaufen, 1 Tag, Anmeldung via swisscom.ch, Erlebnistag

Bern/Worblaufen, 1 Halbtag, Anmeldung via swisscom.ch, Infoveranstaltung


T-Systems Schweiz AG

Zollikofen, 2 Tage, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Schnupperlehre, ganzjährig (4 bis 6 Mal)


Technische Fachschule Bern

Bern, 1 Tag, Anmeldung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Schnupperlehren an festgelegten Tagen

Bern, 1/2 Tag, keine Anmeldung benötigt, «Treffpunkt Mittwoch» findet – ausser in den Ferien – jeweils am Mittwoch ab 14:00 Uhr statt, Infoveranstaltung


WAGNER AG

Kirchberg, 1 Tag, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, jeweils im Frühling/Herbst


WISS AG

Bern, 1 Tag, Anmeldung unter www.wiss.ch oderDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


YPSOMED AG

Burgdorf/Solothurn, 1 Tag, Anmeldung unter www.ypsomed.ch, Schnupperlehren an festgelegten Tagen


Schnupperlehre oder Infoveranstaltung publizieren

Vereinsmitglieder können uns kostenlos ihre Schnupperangebote melden. Senden Sie dazu eine Nachricht mit allen nötigen Informationen an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Der Kurs bietet Ihnen nützliche Informationen zur Lehre, Zusammenarbeit mit Berufsbildungspartnern, Lehrlingsauswahl, Umgang mit Jugendlichen, gesetzliche Rahmenbedingungen und der Ausbildungsplanung.