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Das Qualifikationsverfahren Informatikpraktiker/in EBA beruht auf 3 Fachnoten:

  1. Die Allgemeinbildung gemäss eidg. RLP (20%)
  2. Der Durchschnitt aus den 8 Informatikmodulen (40%)
  3. Die individuelle praktische Arbeit (IPA) von 4 bis 6 Stunden (40%)

Aus den gewichteten Fachnoten wird eine Gesamtnote gebildet. Das Qualifikationsverfahren ist bestanden, wenn sowohl in der Gesamtnote wie bei der IPA die Note 4.0 oder höher erreicht wird.

Führt eine ungenügende Fachnote der Module zum nicht Bestehen des Attestes, können die entsprechenden Modulprüfungen später wiederholt werden, ohne dass die Module nochmals besucht werden müssen. Zeigen sich bereits nach einem Lehrjahr grosse Defizite, so kann das Lehrjahr wiederholt d.h. die Lehrzeit um ein Jahr verlängert werden. Das Gleiche gilt, wenn das Attest nicht bestanden wird.

Chefexperte Informatikpraktiker/in EBA

Rolf Rufener
Band-Genossenschaft

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031 990 01 79


Organisation QV

Das QV wird organisiert, durchgeführt und überwacht von der Prüfungskommission.


Informationen zur Einsichtnahme in Prüfungsarbeiten

Die Einsichtnahme ist auf Bundesebene geregelt. (Artikel 29)
Die Noteneröffnung und das weitere Vorgehen unterstehen dem Kanton. Weitere Infos bietet das Merkblatt der Erziehungsdirektion Kanton Bern.